Im Herbst wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Mittelschule ein Projekt ausgearbeitet, um den Schülern*innen die Möglichkeit zu bieten, einen sicheren Umgang mit ihrem Fahrrad zu erlernen. Organisiert wurde das Ganze von Gemeindereferentin Cla
Im Rahmen eines Workshops konnten die Schüler*innen der Mittelschule ihre Geschicklichkeit trainieren. Der Fokus lag dabei auf der Sicherheit beim Fahrradfahren – die Kinder testeten den Bremsweg, die richtige Anwendung der Klingel und lernten einen sicheren Umgang mit ihrem eigenen Fahrrad.
Das Fahrradtraining war auch von technischer Natur und wurde daher in Zusammenarbeit mit einer Mountainbike-Schule in St. Ulrich durchgeführt. Der Parcours konnte sowohl mit einem E-Bike als auch mit einem normalen Rad absolviert werden. Die Ziele des Workshops waren: Vermittlung von Radgrundfertigkeiten, Sicherheit auf dem Rad, auf dem Schulweg und in der Freizeit, Freude an der Bewegung im Freien, Verhaltensregeln „Ride Fair“ für ein gutes Miteinander, sicheres Verlangsamen und Bremsen (mit beiden Bremsen), Anfahren und Beschleunigen, Abfahrten in der Grundposition sicher meistern sowie Koordination und Geschicklichkeit schulen, das Rad und seine Funktionen kennen und Respekt und Verhaltensregeln für ein gutes Miteinander lernen.
Auch die Gemeindepolizei sprach mit den Schülern*innen über die die Verkehrsregeln. In Zusammenarbeit mit einem lokalen Fahrradgeschäft wurde auch ein Workshop organisiert, bei dem gezeigt wurde, wie kleinere Reparaturen am Rad selbst durch- geführt werden können. Die Mittelschüler*innen lernten einfache Reparaturgriffe kennen und probierten sie selbst auch aus. Begleitend zu dieser Aktion hat die Gemeinde an alle Teilnehmer*innen der Mittelschule ein qualitativ hochwertiges Fahrradlicht bereitgestellt und an die Schüler*innen verteilt. Dieses erhöht ihre Sichtbarkeit und verstärkt die Sicherheit beim Fahrradfahren – sowohl für die Radfahrer selbst als auch für die anderen Verkehrsteilnehmer und Fußgänger.

.jpg)
